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Felix Funkenflug
Kinderbuch - picus


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E
in Wochenende ganz ohne Fernsehen und Computerspiele? Für den neunjährigen Felix ist das mit Abstand die schlimmste Vorstellung. Als an einem Freitag plötzlich die Bildschirme dunkel bleiben wie ein in schwarze Farbe gefallenes Kätzchen, sieht er sich mit seinem härtesten Feind konfrontiert: der Langeweile. Wie soll er dieses Wochenende nur überstehen?

Felix ist ratlos, doch dann freundet er sich mit Kerim an, der nicht einmal einen Computer besitzt, dafür aber eine blühende Fantasie. Kerim nimmt Felix mit auf abenteuerliche Fantasiereisen, gemeinsam gehen sie auf Safari, trotzen als Gewürzhändler gefährlichen Piraten und fliegen sogar zum Mond. Auf einmal erscheinen Felix seine Computerspiele geradezu langweilig.


Pressestimmen:

" ... Felix Funkenflug ist in einer einfachen, unaufdringlichen Sprache gehalten und schmeckt auf intensive Art und Weise nach Kindheit. Es regt zum Träumen an, führt uns in fremde Welten und verliert gleichzeitig nie an Erdung. Es scheint, als habe die Autorin nicht vergessen, dass sie selbst einmal Kind war. In klaren Worten und spannenden Einzelepisoden hat sie das Geheimnis des Kleinseins für uns bewahrt ..." (Sophie Reyer, BOeS)


Interview über Felix und die Fantasie

Opa Ottos Wunderwagen
Kinderbuch - picus

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O
skar Olms größte Angst ist es, einem Tiefseemonster zu begegnen. Ihm wird schlecht, wenn er an Mumien denkt, bei Hundegeheul in Vollmondnächten bekommt er Bauchdrücken, er zittert, wenn er eine Sternschnuppe sieht, fürchtet sich vor Donnergrollen und Blitzen. Er hat vor fast allem Angst. In der Schule wird er deshalb Zitterspinne genannt. Und auch seine Schwester Olivia macht sich gern über ihn lustig. Nur Mama versteht seine Angst, da sie sich selbst als Kind oft gefürchtet hat, seit ihr Papa Otto, Oskars Opa, von einer Forschungsreise nicht mehr zurückgekommen ist. Alles wird anders, als plötzlich genau dieser Opa Otto vor der Tür steht und Oskar auf abenteuerliche Reisen in seinem Wunderwagen mitnimmt. Auf diesen Ausflügen in die Tiefsee, zu einem Vulkan oder ins Weltall lernt Oskar, dass die Dinge gar nicht mehr so schrecklich erscheinen, sobald man mehr über sie weiß. Doch ob er dieses Wissen auch in seinen Alltag mitnehmen kann ...?

Pressestimmen:

"... Daniela Meisel schreibt vom Überwinden alltäglicher Ängste, in heiterem Ton und mit viel Verständnis für den jungen Protagonisten ..." (Buchkultur)

"... Oskars Abenteuer von der Angst hin zum Mut sind spannend und gefühlvoll erzählt ..." (Kathrin Wyss Engler, KJM)

"... Ein tolles Kinderbuch voller Spannung, Abenteuer und Witz. Vor allem für kleine Abenteurer ist dieses Buch optimal geeignet ..." (Claudia Osterloh, Eliport)

" ... eine fantastische Geschichte über die aufregenden Ausflüge eines kleinen Jungen gemeinsam mit seinem Opa und die Überwindung ganz gewöhnlicher Ängste ..." (Goethe Institut)

Radio Kakadu Buchtipp

Buchvorstellung Kinder für Kinder

Opa Otto gewinnt den Kinderhörspielpreis des MDR 2016: Reinhören




Der Himmel anderswo

Roman - picus

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I
rina hat ihren Bruder und ihren Vater verloren und ist auf das Wohlwollen ihres tyrannischen Onkels angewiesen, der sie gemeinsam mit ihren Cousinen und Cousins betteln schickt. Es gelingt ihr zu fliehen, doch statt in einem glamourösen Model- Leben landet sie auf dem Straßenstrich einer großen Stadt.
Milo ist vor dem Krieg geflüchtet und mit seiner Mutter in die Obhut eines zwielichtigen Pfarrers geraten. Nach deren Tod ist er auf sich gestellt und wagt den Aufbruch in die große Stadt.
Milo, der Baumschläfer, und Irina, das Straßenmädchen, finden trotz der Geschäftigkeit des Unglücks zueinander. Stützen und stärken einander. Doch kann ihre Liebe groß genug sein für ein
Happy End?

Pressestimmen (Auszug):

"... ein lebensbejahendes Buch in einer Zeit, in der Meldungen über Gewalt, Gier und Ausbeutung uns bisweilen den Atem nehmen ..."
(Herbert Först, Literaturhaus Wien)

"Der Himmel anderswo ist das Gegenteil von Erbauungs- oder
Unterhaltungsliteratur. Das Buch ist pures Engagement. Nicht der literarische Himmel ist seine Ambition, sondern die Überwindung der Hölle auf Erden ..."
(Wolfgang Huber-Lang, APA)

"
... ein Roman, der einem die Tränen in die Augen treibt, der berührt, fesselt, einen im tiefsten Inneren bewegt ..."

(Nora Holzmann, Südwind-Magazin)

"... ein berührender, aufrüttelnder, kritischer Gegenwartsroman, der trotz allen geschilderten Elends von der starken Hoffnung an die heilenden Kräfte der Natur wie der Menschlichkeit getragen wird ..."
(Jutta Kleedorfer, Österreichisches Bibliothekswerk)

"... und sie sind Kämpfernaturen, was im Sternbild des Orion zum Tragen kommt, das in diesem spannenden, sachkundigen und gefühlvoll erzählten Roman eine Leitfunktion einnimmt ..."
(Andreas Tiefenbacher, literaturkritik.de)




Leseprobe

Gespräch und Lesung


Gegen einsam

Roman - picus

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Manuel ist durchschnittlich. Er ist durchschnittlich groß,durchschnittlich schwer und hat einen durchschnittlichen Beruf. Bloß in einem will er nicht durchschnittlich sein: Siebzehntausend Dinge besitzt ein Mensch im Durchschnitt, und Manuel hat sich zum Ziel gesetzt,vierunddreißigtausend Dinge zu besitzen. Das ist sein Versuch, sich gegen die Einsamkeit zu wehren. 
Maja ist ebenfalls einsam. Ihre Arbeit ist langweilig, ihre beste Freundin ist eine taubstumme ältere Dame, ihre Freizeit verbringt sie damit, WG-Zimmer zu besichtigen. Anders als Manuel, der Gegenstände sammelt, sammelt sie Begegnungen.
Als die beiden aufeinander treffen, wissen sie zunächst nichts miteinander anzufangen, so unterschiedlich sind ihre Lebensentwürfe. Doch bald schon spüren sie, was sie für einander sein können und versuchen, mehr unbewusst als bewusst, gegen das Einsamsein anzukämpfen. Die Folgen für beide sind nicht absehbar ...


Pressestimmen (Auszug):

"So wunderbare Wunderlinge hat sich schon lange niemand mehr ausgedacht ..." 
(Tobias Becker, Spiegelonline

"Das Buch der Stunde" 

(Sebastian Fasthuber, Falter)

"Ein tolles Debüt der niederösterreichischen Autorin"
(Birgit Eichberger, Buchtipp, Infoscreen)

"Gibt es stille Bücher, so wie es stille Menschen gibt? Es gibt sie – und eines davon ist "Gegen einsam" von der niederösterreichischen Autorin Daniela Meisel. Und schon der erste
Satz liest sich gut ..."
(Andrea Braunsteiner, Woman)

"Daniela Meisel hat einen charakteristischen Ton gefunden, dem schwierigen Erzählstoff eine sachliche, aber auch humorvolle Note zu geben und hinterlässt durch die Einblendung einer positiven Perspektive ein hoffnungsfrohes Lesepublikum."
(Beatrice Simonsen, Literaturhaus Wien)

"Es dauert nich lange und die Wege der beiden charmanten Eigenbrötler kreuzen sich und eine ganz und gar nicht gewöhnliche Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf ..."
(Astrid Schwarz, FM4)

"Ein langsamer Roman, der lange nachwirkt."
(Marianne Fischer, Kleine Zeitung)

"Ein leiser und gefühlvoller Roman, bestens geeignet für wohlige Kaminfeuerlektüre."
(A.F., Freiburger Nachrichten)

"Gegen Einsam ist eine schrullige, Fast-Liebesgeschichte mit überraschendem Ende."
(Fritz, Rundfunk Berlin-Brandenburg)

"Der Roman ist kurzweilig, fesselnd, berührend, lebensnah, lesenswert ..."
(Martina Jung, Radio Orange)

"Daniela Meisel braucht weder atemberaubende Action, noch extreme Schauplätze, um den Appetit des Lesers auf Fortsetzung aufrecht zu erhalten ..."
(Franz Blaha, kultur-online)


Leseprobe

Die Seherin
Roman - arovell

coverseherin
Sandra kommt mit seherischen Fähigkeiten zur Welt. Sie sieht, was andere verbergen möchten. Als Mädchen und Jugendliche wird sie ausgegrenzt und gemieden. Im Lauf der Zeit lernt sie mit ihren Fähigkeiten zu leben und diese zu nutzen. Als sie die Verwicklungen eines hohen Beamten in den Menschenhandel aufdecken will, beschließt dieser sie aus dem Verkehr zu ziehen ...
Ein Roman über den Umgang mit einem Menschen, der die Wahrheit ausspricht.